Mittwoch, 9. Oktober 2019

#Ahora #urgente #Argentina MUJERES INDÍGENAS OCUPAN EL MINISTERIO DEL INTERIOR - Buenos Aires 9.Octubre

MUJERES INDÍGENAS DE DIVERSAS NACIONES INDÍGENAS DE MANERA AUTOCONVOCADAS EN ESTE MOMENTO OCUPAN DE MANERA PACÍFICA EL MINISTERIO DEL INTERIOR. EXIGEN SER RECIBIDAS POR EL MINISTERIO DEL INTERIOR ROGELIO FRIGERIO. PIDEN APOYO SUMARSE EN 25 MAYO 101, CABA. SEGUIREMOS LA COBERTURA EN VIVO, PEDIMOS MÁXIMA DIFUSIÓN, PUEDEN SUMARSE A NUESTRO CHAT EN TELEGRAM , O POR NUESTRAS REDES SOCIALES.

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Der Aufstand der einheimischen Blumen - Argentinien 9 Oktober 2019




#Jetzt #Dringend Argentinien; Buenos Aires : Indigene Frauen besetzen friedlich das Innenministerium. Sie fordern den Empfang beim Innenminister Rogelio Frigerio. Die Frauen gehören verschiedenen indigenen Nationen Argentiniens an und sind aus den Regionen in die Haupstadt Buenos Aires gereist, um ihre Forderungen mitzuteilen.


Indigene Frauen in Argentinien sagen BASTA zum Terrizid

Wir indigenen Frauen aus verschiedenen Konfliktgebieten, die diversen indigenen Nationen Argentiniens angehören, sind gekommen, um den Gedanken, das Wort und den Vorschlag zu überbringen, die aus dem Herzen der Erde hervorgegangen sind, das unter unseren Füßen schlägt. Dieses Herz beinhaltet die gesamte spirituelle Welt, die das Leben der Erde aufrechterhält und die wir gemäß den Stimmen unserer Völker auf unterschiedliche Weise benennen. Wir bekräftigen auch die territoriale Plurinationalität, die wir seit jeher gebildet haben. Wir haben uns einberufen, weil die Beamten verpflichtet sind, uns zuzuhören.
Wir sind Geberinnen und Hüterinnen des Lebens, und so wie eine Mutter zu ihrem Kind sagt: Basta, hör auf, sagen wir basta zu diesem kapitalistischen, rassistischen und patriarchalen System, das das Leben des Planeten gefährdet.
Durch uns spricht eine jahrtausendalte Kultur, die eine Art und Weise die Welt zu bewohnen entwickelt hat, die auf Gegenseitigkeit und Liebenswürdigkeit im Umgang mit der Natur basiert. Durch uns sprechen unsere Vorfahren und Ahnen, die Wächter dieser Weisheit waren und die uns mit viel Schmerz und Opfer ihr Wissen hinterlassen konnten. Durch uns spricht die Erde, diese Erde, mit der wir durch unsere Spiritualität verbunden sind, in unserer Art, das Leben zu verstehen. Wir ehren den Boden, auf den wir treten, und die Frucht der Erde, die uns nährt. Wir ehren die verschiedenen Lebensweisen und kommen mit Entschlossenheit, Mut und Würde, um zu sagen: Basta.
Wir beschuldigen Regierungen und Unternehmen des Terrizids, da sie unser Territorium töten. Wir bezeichnen nicht nur den Mord der Ökosysteme und Völker, die diese bewohnen, als Terrizid, sondern auch den Mord an allen Kräften, die wir als wahrnehmbares Ökosystem bezeichnen und die das Leben auf der Erde regulieren. Diese Geister sind dafür verantwortlich, dass das Leben auf der Erde weitergeht und sie werden zusammen mit ihrem Lebensraum zerstört. Es wird keine Möglichkeit geben, diese Ökosysteme zu reparieren und wiederherzustellen, egal wie viel aufgeforstet wird, oder Grünflächen geschaffen werden. Die Kräfte, die diesen Lebensraum bewohnten, werden für immer verschwunden sein. Noch haben wir Zeit, um dies zu verhindern!
Die Erde redet mit uns, wir sind ihre Sprecherinnen und überbringen ihren Schmerz.
Der Terrizid zerstört auch ganze Völker, die Wächter eines Verständnisses einer Lebenskunst sind, die notwendig ist, um eine neue Zivilisationsform entwickeln zu können. Wenn sie beseitigt werden, wenn indigene Völker getötet werden, wird auch die Möglichkeit getötet, ein neues Gesellschaftsmodell zu konstruieren. Jede und jeder von uns der indigenen Völker, kennt nicht nur die Theorie, sondern auch die Praxis von Gesellschaften, die in Reziprozität mit der Natur leben und für die das Leben als höchster Wert gilt.
In diesem Moment erheben sich in der Welt Stimmen gegen den Klimawandel. Stimmen, welche die Regierungen dazu aufrufen, eine Bremse zu ziehen. Stimmen, die aus Europa kommen und volles Gehör bei den Medien finden. Die globale rassistische Politik schafft es, dass die Stimmen der indigenen Völker unhörbar und unsichtbar bleiben, und unser Tod auf soziale Gleichgültigkeit stößt.


Wir indigenen Frauen sind die Körper, die am meisten unter diesen Gräueltaten leiden.
Zu unseren Männern sagen wir: Wacht auf! Unser antipatriarchaler Kampf ist ein antikolonialer Kampf. Überprüft euer Verhalten, das von dieser kolonisierenden, sklavenhaften, westlichen Mentalität durchdrungen ist, die uns Unterwerfung, Demütigung und Misshandlung gebracht hat. In der Vergangenheit waren wir immer eine komplementäre Dualität, die aus Gegenseitigkeit und Liebenswürdigkeit zwischen den Lebewesen besteht. Wir wollen diese Weisheit, die in uns wohnt, zurückgewinnen. In vielen unserer Gemeinschaften gibt es kein Wasser, um Kleidung zu waschen, müssen wir 3 oder 4 Kilometer laufen, das Kochen von Lebensmitteln für unsere Familie ist zu einer fast unmöglichen Aufgabe geworden, gestaute Flüsse, verschmutzte, zerstörte und ermordete Wälder.
Wir prangern den Staatsterrorismus an, den wir jeden Tag erleiden: willkürliche Festnahmen oder Razzien; das Verschwindenlassen von Menschen und Folter; Vertreibungen aus unseren Gemeinschaften, die einen Verstoß gegen unsere Rechte und Gesetze darstellen, die uns schützen. Ebenso wird eine vorherige, informierte Konsultation nicht eingehalten. Wir prangern auch die Militarisierung der Territorien an.
Historisch gesehen liegt es an uns, das Leben unserer Familien zu erhalten und zu retten, weshalb die Grausamkeit gegen indigene Frauen größer ist.
Während des zweiten Parlamentes der Bewegung indigener Frauen für ein gutes Leben wurde eine Umfrage durchgeführt, die den von uns erlittenen Femizid aufdeckt. In Argentinien leiden heute 8 von 10 indigenen Frauen unter Vergewaltigung, Missbrauch und körperlicher Gewalt. 7 von 10 erleiden Gewalt durch die Polizei und staatliche Sicherheitskräfte. 7 von 8 Frauen haben keinen Zugang zur Justiz. 5 von 8 vergewaltigten und getöteten Frauen sind ältere Menschen, in den meisten Fällen geistliche Autoritäten.
Wir haben einen langen Weg nach Buenos Aires zurückgelegt und Vorschläge mitgebracht, die unserer Ansicht nach dazu beitragen werden, den Kampf gegen den Klimawandel zu unterstützen und die Gerechtigkeit und Reziprozität zwischen den Völkern wiederherzustellen.
Wir sind dafür verantwortlich, Trägerinnen dieser Botschaft zu sein. Wir können nicht in unsere Gemeinschaften zurückkehren, ohne vorher gesprochen zu haben und ohne sicher zu sein, dass nicht nur die höchsten Beamten, die dieses Land verwalten, uns zugehört haben, sondern alle Völker der Welt, um gemeinsam das Konzept des “buen vivir“ (Guten Lebens) als Recht zu beschließen.
Das Leben der Territorien zu schützen, den Klimawandel einzudämmen, ist unsere Verpflichtung. Es ist unerlässlich, dass ein Teil der Vorschläge, die wir einbringen, in die politische Agenda aufgenommen wird, unabhängig davon, was bei den nächsten Wahlen passiert. Seien wir den diensthabenden Politikern gegenüber nicht unterwürfig.
Es gibt für uns keine individuellen Führungspersonen, sondern Völker, die in ihre Zukunft führen. Das Leben ist nicht verhandelbar!
Wir haben die Einführung eines Todessystems zugelassen, das die Menschheit denaturiert hat. Wir möchten euch daran erinnern, dass wir bei unserer Ankunft auf dieser Welt nichts mitbringen und auch bei unserer Abreise nichts mitnehmen werden, es bleiben nur die Spuren, die wir auf unserem flüchtigen Weg auf dieser Erde hinterlassen haben.
Wir bitten Sie, wachsam zu sein! Seid jetzt Hüterinnen und Hüter unserer Stimmen in dieser Stadt.
Wir beschließen den Aufstand der einheimischen Blumen.
Sie haben Terrizid gesät und werden Rebellion ernten!!!



La rebelión de las flores nativas - Movimiento de Mujeres Indigenas por el buen vivir - Argentina 9 Octubre 2019


Las mujeres indígenas en Argentina decimos BASTA al terricidio.
Nosotras las mujeres indígenas de diferentes territorios en conflicto, pertenecientes a diversas naciones indígenas de Argentina, venimos a traer el pensamiento, la palabra, la propuesta, que ha surgido desde el corazón de la tierra que late bajo nuestros pies. Este corazón está constituido por todo el mundo espiritual que sostiene la vida de la tierra, a las que nombramos de diferentes maneras, según las voces de nuestros pueblos, reafirmando la plurinacionalidad territorial que conformamos desde siempre. Nos autoconvocamos para venir porque los funcionarios tienen la obligación de escucharnos.


Nosotras somos dadoras y guardianas de la vida y como cuando una madre le dice a su hijx: basta, que pare, venimos a decirle basta a este sistema capitalista, racista y patriarcal que está poniendo en riesgo la vida del planeta.
A través nuestro, hablan miles de años de cultura que han construido una forma de habitar el mundo en relación de reciprocidad y amorosidad con la tierra. A través nuestros hablan nuestras ancestras y ancestros, que fueron guardianes de esa sabiduría y que con mucho dolor y sacrificio pudieron legarnos su saber. A través nuestro habla la tierra, esa tierra con la que nos vinculamos en nuestra espiritualidad, en nuestra forma de entender la vida. Honrando el suelo que pisamos, honrando el fruto de la tierra que nos alimenta. Honrando las distintas formas de vida, venimos con decisión, con coraje y dignidad a decir: Basta.
Acusamos de terricidio a los gobiernos, y a las empresas que están asesinando nuestros territorios. Llamamos terricidio al asesinato no sólo de los ecosistemas tangibles y de los pueblos que lo habitan, sino también al asesinato de todas las fuerzas que regulan la vida en la tierra, a lo que llamamos ecosistema perceptible. Esos espíritus, son los responsables de que la vida continúe sobre la faz de la tierra y ellxs están siendo destruidos conjuntamente con su hábitat. No habrá posibilidad de reparar y restablecer estos ecosistemas, por más que se pueda reforestar o crear espacios verdes, la fuerza que habitó esas aéreas habrá desaparecido para siempre, estamos a tiempo de evitarlo.
El emergente Social hoy es la tierra, y nosotras voceras de su dolor.
El terricidio además destruye pueblos enteros que son los guardianes de un modo de entender el arte de habitar, que es necesario para poder emplazar una nueva matriz civilizatoria. Cuando se eliminan, cuando se asesinan a los pueblos indígenas se esta asesinando también la oportunidad de construir un nuevo modelo de sociedad. Cada unx de nosotrxs, los pueblos indígenas no solamente tenemos las teorías, tenemos las prácticas de sociedades recíprocas con la naturaleza que sostienen la vida como principal valor.
En este momento en el mundo van surgiendo voces clamando contra el cambio climático, exigiendo a los gobiernos que pongan freno, voces que salen de Europa y que cuentan con todos los reflectores y amplificadores en los medios de comunicación. Sin embargo la política global racista, logra que las voces de los pueblos indígenas sean inaudibles e invisibilizadas, y nuestras muertes resulten socialmente indiferentes.
Nosotras las mujeres indígenas somos los cuerpos que mas padecemos estas atrocidades.
A nuestros hombres le decimos: Despierten! Nuestra lucha antipatriarcal es una lucha anticolonial. Revisen sus conductas que están permeadas por esta mentalidad colonizadora, esclavista, occidental, que nos ha puesto en un lugar de sumisión, de humillación y de maltrato. Cuando antiguamente siempre fuimos dualidad complementaria unidos desde la reciprocidad y amorosidad entre los seres. Queremos volver a recuperar esta sabiduría que nos habita. En muchas de nuestras comunidades no hay agua, para lavar la ropa tenemos que caminar 3 o 4 kilómetros, cocinar el alimento para nuestra familia se ha convertido en una misión casi imposible, ríos represados, contaminados, bosques devastados, selvas asesinadas.
Denunciamos terrorismo de Estado ya que sufrimos cotidianamente detenciones y allanamientos arbitrarios; desapariciones y torturas; desalojos a nuestras comunidades que son una violación a nuestros derechos y leyes vigentes que nos resguardan. Así como no se respeta la consulta previa informada. También denunciamos la militarización de los territorios.
Nos toca a nosotras históricamente sostener y guardar la vida y de nuestras familias, es por ello que el ensañamiento contra las mujeres indígenas es mayor.
En el 2do Parlamento de mujeres indígenas por el Buen vivir se realizó una encuesta que da cuenta del feminicidio que exponemos. En la Argentina de hoy, ocho de cada diez mujeres indígenas sufren violaciones, abusos y violencia física. Siete de cada diez lo sufren por parte de policías y fuerzas de seguridad del Estado. De cada ocho mujeres, siete no pueden acceder a la justicia. Cinco de cada ocho mujeres violadas y asesinadas son ancianas, en la mayoría de los casos autoridades espirituales.
Hemos recorrido un largo camino para llegar a Buenos Aires, venimos con propuestas que creemos contribuirán a ayudar a la lucha contra el cambio climático, y a restablecer la equidad y reciprocidad entre los pueblos.
Tenemos la responsabilidad de ser portadoras de este mensaje, no podemos volver a nuestros territorios sin haber hablado y sin tener la certeza de que no solamente los máximos funcionarios que administran este país nos hayan escuchado, sino también seamos audibles ante todos los pueblos del mundo y consensuemos el buen vivir como derecho.
Salvaguardar la vida de los territorios, frenar el cambio climático, es nuestra obligación. Parte de las propuestas que traemos son fundamentales para que esta introduzcan en la agenda política pase lo que pase en las próximas elecciones. No seamos obsecuentes con los políticos de turno.
No hay para nosotras individuos líderes sino pueblos liderando su futuro. La vida no se negocia.
Hemos permitido la imposición de un sistema de muerte, que ha desnaturalizando a la humanidad, queremos recordarle que nada traemos al mundo al llegar y nada nos llevamos al partir, sólo dejamos nuestras huellas en el fugaz andar de nuestras vidas.
Les pedimos estar alertas! Sean ahora ustedes les guardianes de nuestras voces en esta ciudad.
Decretamos la rebelión de las flores Nativas.
Sembraron terricidio cosecharán Rebelión!!!







#AHORA  #URGENTE


Mujeres indígenas de diversas naciones indígenas de manera autoconvocadas en este momento ocupan de manera pacífica el Ministerioo del Interior. Exigen ser recibidas por el Ministerio del Interior Rogelio Frigerio. Piden apoyo sumarse en 25 Mayo 101, caba. Seguiremos la cobertura en vivo, pedimos máxima difusión, pueden sumarse a nuestro chat en telegram , o por nuestras redes sociales.

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Montag, 4. März 2013

Bekannmachung der jungen politischen Gefangenen der mapuche Leonardo Quijón aus dem Gefängniss Angol, Chile , 2.03.13

Mein Name ist Leonardo Quijón Pereira, ich gehöre der Chequenco Gemeinschaft an, ich bin ein politischer Gefangener im Gefängnis von Angol und richte mich hiermit an die nationale und internationale Gemeinschaft:

Nach fast sechs Monaten der Sicherungsverwahrung muss ich sagen:

1. Ich habe mit einem Fall angefangen und wurde noch während der U-haft wegen 2 anderer, frei erfundenen Taten angeklagt  (Brandstiftung und Drohungen )nur um mich länger im Gefängnis festhalten zu können.

2. Appelliere ich an den Justizminister und den Präsidenten, Herrn Sebastian Pinera, die politische Verfolgung und Einschüchterung von jungen Leuten wie mich zu beenden.

3. Am Montag 4. März um 12:00 Uhr. kommt es im Gericht von Collipulli zu einer Anhörung, um die Untersuchungen in einem Fall einzustellen, indem ich zusammen mit Luis Marileo und Gabriel Valenzuela am Tod des "parcelero" Landbesitzer Herrn Gallardo beschuldigt werde.

4. Abschließend möchte ich hier betonen, dass ich unschuldig  in allen Verbrechen die mir vorwerfen bin.

Freiheit für alle politischen Gefangenen der Mapuche Gemeinschaft!
Schluss mit der politischer Verfolgung und Inzinierungen!
Schluss mit der Militärpräsenz in den Mapuche-Gemeinden!

 
Leonardo Quijón Pereira, Chile- Angol 2. März 2013

Sonntag, 3. März 2013

Los niños de Chequenco en Chile comenzarán año escolar como en estado de sitio.

LLAMADO PÚBLICO A ACTUAR CONTRA LA VIOLENCIA POLICIAL A LOS NIÑOS MAPUCHE Y NO MAPUCHE.


A todas las ONGs por los DDHH y derechos de los niños, a Unicef, Cruz Roja Internacional, INDH, al Presidente Sr. Sebastian Piñera:

 

Foto: Felipe Duran
Diariamente se pasean las camionetas de las fuerzas policiales con policías armados con escopetas. A velocidades extremas y apuntando a ciudadanos que circulan por la calle. Los helicópteros policiales naturalmente que no faltan.
 
Las familias se encuentran con gran preocupación por este exagerado excesivo e irresponsable actuar de la policia del estado chileno, principalmente por los niños y se preguntan quién asegura la vida de sus hijos cuando se dirijan a la escuela.
 
Este hostigamiento sistemático del estado chileno, además de vulnerar los derechos de los niños, es un alto riesgo principalmente para los más pequeños que recién empezarían su primer año.
Una barbarie que no es posible seguir tolerando, los niños deben tener la seguridad de desarrollarse fisica y emocionalmente sin peligrar su vida. Sea donde sea y sean los niños que sean debemos respetar sus derechos por lo menos por ética.


Es por eso que se llama a todas las organizaciones por los derechos humanos, por los derechos de los niños, al Señor Sebastian Piñera a terminar con el terror infundado a los niños y que se retiren las fuerzas policiales de las comunidades mapuche. Se solicita explícitamente el término del hostigamiento policial en Chequenco y un aclaración oficial de estas medidas de vigilancia. Exigimos  la seguridad de la vida de los niños.
A toda persona conciente, a las organizaciones sociales y políticas llamamos  a intervenir urgente y en forma responsable para acabar con la violencia policial en contra de los niños mapuche.



Foto: F. Duran


 

Elena Urrutia, 03 de marzo 2013
Maricheweu Kulturverein für die Menchenrechte der Mapuche, Germany

Freitag, 28. Dezember 2012

Petition: Freiheit und medizinische Versorgung für Leonardo Quijón, junger Mapuche politischer Gefangener in Chile!

Petition


Lassen Sie den jungen Mapuche Leonardo Quijón Pereira jetzt frei und geben ihm die dringend benötigte medizinische Versorgung!


Petition in Englisch  http://www.fixurl.de/4071


Petition in Spanisch  http://www.fixurl.de/4070



 Unser junger Leonardo ist ein Beispiel für die schwersten Menschenrechtsverletzungen, die gegen sein Volk begangen werden, weil sie Mapuche sind und für ihre Würde kämpfen.

Am 27. November 2012 begann er seinen zweiten Hungerstreik in diesem Jahr. Leonardo verlangt seine Freiheit in dem neuerlichen Fall, der ihm trotz seiner Unschuld vorgeworfen wird. Sein Gesundheitszustand ist kritisch und beunruhigend.

Dieser junge Mann lebt seit mehr als sechs Jahren mit Belästigungen, Verfolgungen und falschen Anschuldigungen seitens der chilenischen Polizei. Der letzte Vorwurf in einer ganzen Kette von Angriffen auf seine Freiheit betrifft den Tod des Grundstücksbesitzers Hector Gallardo. Am 3. September 2012 stellte sich Leonardo freiwillig selbst dem Gericht, um seine Unschuld in diesem Fall zu erklären. Daraufhin wurde er in Sicherungsverwahrung mit nunmehr vier Monaten Untersuchungshaft genommen.


Leonardo in Hungerstreik- Dezember 2012

Flüssiger Hungerstreik trotz seines gravierenden Gesundheitszustands

Am 27. November begann Leonardo seinen zweiten flüssigen Hungerstreik. Er fordert, dass er aus der Untersuchungshaft unter Vorsorgemaßnahmen freigelassen wird, dass der Prozess beschleunigt wird, dass alle seine Zeugen ihre Aussagen machen können, dass die Familie des Grundstücksbesitzers Gallardo ihre Anschuldigungen zurücknimmt, weil er unschuldig ist, und dass die Gutachten als fadenscheinig erkannnt werden. Am 16. Dezember musste er seinen Hungerstreik stoppen, weil sein Zustand kritisch wurde und er bei einer Fortsetzung des trockenen Streiks (ohne Einnahme von Flüssigkeiten) einen weiteren Herzinfarkt riskiert hätte, wie er ihn bereits vorher erlitten hat. Aufgrund des Bittens seiner Familie, die schon seit langer Zeit in ständiger Sorge um die Gesundheit dieses jungen Menschen ist, und trotz des Mangels an Aufmerksamkeit und Bereitschaft der chilenischen Regierung, stimmte Leonardo schliesslich vernünfigerweise zu, endend mit einem Gewicht von 48,5 kg. Start: 54,7 kg 

Erst am 13. Dezember wurden die Vorsorgemaßnahmen aufgrund seines Ersuchens um Freilassung überprüft, jedoch lehnte die Justiz ab, weil keine Hintergrund-Informationen zur Verfügung ständen, um die Haftentlassung zu entscheiden.
Der Richter hatte die benötigten Hintergrund-Informationen angefordert, die der Staatsanwalt Luis Chamorro jedoch bis heute weder objektiv vorlegen konnte, noch wurden sie in den Aussagen der Zeugen klar gemacht. Staatsanwalt Chamorro entzieht sich wie immer der Klarheit und Objektivität in der Sache. Während die Vorsorgemaßnahmen abgelehnt wurden, ist die Haltung der Staatsanwaltschaft nichts zu tun, entscheidend für die Verschleppung des Prozesses. 

Dies ist ein wiederholter Machtmissbrauch durch den Staatsanwaltschaft der Neunten Region Chiles, Luis Chamorro, der den Freispruch des Jugendlichen Leonardo Quijón im Jahr 2010 anscheinend noch immer nicht akzeptiert hat, als er ihn fälschlicherweise des illegalen Terrorismus beschuldigte. Dieser konstruierte Vorwurf sollte den feigen Angriff der Polizei auf Leonardo im Jahr 2009 verschleiern. Leonardo wurde bislang in allen Prozessen freigesprochen, weil er unschuldig ist. Trotzdem wird er permanent von Staatsanwalt Chamorro drangsaliert. Vorwürfe wie Terrorismus dienen Chamorro einzig dazu, die Mapuche mit Hilfe des diktatorischen Anti-Terror-Gesetzes aus der Pinochet-Ära verfolgen zu können, die ihm unter anderem dem Einsatz von anonymen Zeugen und anderen der Rechtsstaatlichkeit hohnsprechenden Mitteln ermöglichen. 


Dr. Luis Umaña Rosales von der Kommission für Menschenrechte der chilenischen Medical Association schrieb in seinem Bericht am Mittwoch, 12. Dezember 2012:

"Leonardo hat ca. 10 kg an Gewicht verloren, er erscheint bei Bewusstsein, ist hydratisiert, mit einem gebrochenen Geist, er geht durch eine schwere Depression, hat Krämpfe und anhaltende Schwindel, leidet unter Schlaflosigkeit und Veränderungen im Schlaf-Muster sowie häufigem Herzklopfen.
Dieses längere Fasten hält ihn am Rand einer schweren Dekompensation aufgrund seiner körperlichen und emotionalen Zerbrechlichkeit, vor allem wegen seiner Vorgeschichte mit einem Herzstillstand nach seinem früheren Hungerstreik.

Es ist wichtig zu beachten, dass Leonardo in den Hungerstreik der übrigen Mitglieder der Gemeinschaft eintrat, um deren Verlegung von Temuco in das Gefängnis von Angol zu verlangen, damit sie ihren Familien näher sind. Der Streik dauerte 23 Tage, darunter vier Tagen trockenen Hungerstreiks. Leonardos körperlicher Zustand, ohnehin kritisch wegen der Folgen des feigen Übergriffes der Polizei im Jahr 2009, verschlechterte sich noch mehr. Damals schoss im die Polizei etwa 200 Schrotkugeln in die linke Wade, als er auf der Kaninchenjagd für den Unterhalt seiner Familie war. Obwohl dieser Angriff bereits drei Jahre zurückliegt, hat Leonardo noch immer ein grossen Teil der Schrotmunition im Bein, ist auf ständige medizinische Versorgung angewiesen, während der Verantwortliche bislang nicht zur Rechenschaft gezogen wurde.

Ich würde es begrüßen, wenn Sie sich uns anschließen, um die Regierung von Chile und das Ministerium für Justiz zu bitten, Leonardo Quijón die Freiheit und die dringend erforderliche medizinische Versorgung in einer spezialisierten Klinik zu gewähren, bevor es zu spät ist.



Freitag, 14. Dezember 2012

Tribunal de Collipulli RECHAZÓ MEDIDAS CAUTELARES PARA EL COMUNERO MAPUCHE LEONARDO QUIJÓN PEREIRA


Leonardo Quijón Pereira, 20 años

• Sin embargo se abre una ventana para el joven de 20 años. Juez (S) del Tribunal, Javier Bascur, solicitó al Fiscal Luis Chamorro que cite, a la brevedad, a declarar a los 5 testigos presentados por la defensa.

 • De 11 testigos de la Fiscalía, sólo uno de ellos –Ismael Gallardo Cayul- dice reconocer a Leonardo, ya que “es amigo de mi hijo y tenía el pelo largo y liso”.

 Hoy, 13 de diciembre, el Tribunal de Collipulli rechazó las medidas cautelares para el joven mapuche Leonardo Quijón Pereira, de la Comunidad Chequenco, acusado por el Fiscal, Luis Chamorro, de la muerte del parcelero Héctor Gallardo.

Cabe recordar que el homicidio de Gallardo ocurrió la noche del sábado 01 de septiembre, cuando tres encapuchados ingresaron hasta la parcela 22, comuna de Ercilla, y a mano armada exigieron la entrega de 500 mil pesos y dos armas de fuego a su hermano Ismael.

Ante los gritos de auxilio, Héctor Gallardo Aillapán, de 45 años, se dirigió hasta la vivienda de su hermano, encontrándose con los encapuchados que le dispararon a quema ropa hiriéndolo en el muslo, brazo izquierdo y el cráneo, llegando fallecido hasta el Hospital de Collipulli.

Leonardo, continuará con la huelga de hambre iniciada el 27 de Noviembre. Exige un juicio justo, que se agilice el proceso y sea transparente, que se acepten todos sus testigos, fin a los montajes contra el pueblo mapuche, que se le otorgue su libertad bajo medidas cautelares y que la familia del parcelero rectifique sus declaraciones ya que él es inocente.


Se le exigió investigar al Fiscal Chamorro


Leonardo se encuentra en prisión preventiva desde que se entregara –voluntariamente- para demostrar su inocencia el 03 de septiembre de este año y a la fecha, el Fiscal Chamorro jamás lo ha citado a declarar ni a él ni a los testigos presentados por la defensa, a cargo del abogado Lorenzo Morales.

Al respecto, Lorenzo Morales señaló que “el Juez del Tribunal de Collipulli le solicitó al Fiscal que tiene que investigar si Leonardo tenía el pelo largo o no en esa época y señaló, además, que no quería volver a escuchar algún tipo de discusión al respecto en su Tribunal. También le dio un plazo perentorio para que cite a declarar a los testigos presentados por esta defensa”.

El abogado agregó que en la audiencia sólo se había discutido la participación de su defendido en el hecho delictivo. Y que, para disputar el tema del “pelo”, mostraron imágenes del Facebook de Leonardo donde el 27 de agosto el joven había subido una foto que mostraba que se había cortado el pelo, ya que quería trasladarse a la Comunidad de Curaco, donde vive su pareja.

Morales agrega que “Leonardo está en prisión preventiva solamente por los dichos de 1 testigo y no por pruebas contundentes. De hecho, en el sitio del suceso se encontraron restos orgánicos y nosotros pedimos al Fiscal Chamorro que hiciera las pruebas de ADN, las que no se han realizado”.

Para mayor abundancia de los hechos, el abogado defensor declaró que presentaron al Tribunal una carta firmada en Collipulli por Leonardo a la profesional de ANIDE, Francisca Vera, con fecha 31 de agosto, donde se comprometía a efectuarse un terapia médica. Posterior a ello, Francisca acompañó a Leonardo hasta un taxi donde se subió con todas sus pertenencias para viajar a Curaco.

“Nosotros solicitamos al Fiscal Chamorro, con fecha 05 de noviembre, que citara a declarar a 5 testigos: la madre de la pareja de Leonardo, unos tíos y su pareja, lo que no se ha efectuado”.


Complejo estado de salud


El estado de salud del joven comunero mapuche es delicado, ya que desde el año 2009 arrastra las secuelas producto del atentado de Carabineros que le dejó alrededor de 140 perdigones en su pantorrilla izquierda, que aún posee y una lesión provocada por un escopetazo, que lo tiene muy impedido.

De acuerdo a un informe médico emitido por el doctor Luis Umaña Rosales, de la Comisión de Derechos Humanos del Colegio Médico de Chile, quien ha visitado en dos oportunidades esta semana al comunero “Leonardo ha perdido aproximadamente 10 kilos de peso, se presenta consciente, hidratado, pero con ánimo decaído, muchos calambres y mareos persistentes, insomnio y cambios en el ritmo del sueño, además de palpitaciones frecuentes”.

“Esta situación de ayuno prolongado –informó el facultativo- lo mantiene al borde de una descompensación grave por su fragilidad física, sobre todo por el antecedente de Paro Cardiorrespiratorio luego de su anterior huelga de hambre en la cárcel de Temuco, donde junto a otros presos políticos mapuche solicitaron que se les cambiara de lugar de reclusión para poder estar más cerca de sus familias, hace sólo semanas atrás”.

“Desde el punto de vista de vista médico y ético –agregó Umaña- atendiendo al Acuerdo de Malta, sobre los derechos de los huelguistas de hambre por causa política, el cual fue adscrito por el Colegio Médico de Chile, se hace urgente su pronta solución legal. Es por ello, que seguiré velando por sus derechos y acusando esta grave irregularidad”.

Andrea Figueroa E.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

COMUNICADO DE PRENSA LEONARDO QUIJÓN PEREIRA , JOVEN PRESO POLÍTICO MAPUCHE EN HUELGA DE HAMBRE

Leonardo Quijón Pereira, preso político mapuche



MAÑANA JUEVES 13 DE DICIEMBRE TRIBUNAL DE

COLLIPULLI REVISA MEDIDAS CAUTELARES


09:00 HRS 



    Sufre un fuerte desgaste en su salud producto de la huelga de hambre que inició el 27 de noviembre y que, en caso de no acogerse sus solicitudes, cambiará a huelga seca el próximo lunes 17 de diciembre.



Mañana jueves 13 de diciembre de 2012 a las 09:00 horas, en el Tribunal de Collipulli se realizará la Audiencia de la revisión de cautelares para el joven mapuche Leonardo Quijón Pereira, de la Comunidad Chequenco.



Leonardo, de 20 años de edad, se encuentra prisionero en la Cárcel de Angol realizando una segunda huelga de hambre desde el 27 de Noviembre. Exige un juicio justo, que se agilice el proceso y sea transparente, que se acepten todos sus testigos, fin a los montajes contra el pueblo mapuche, que se le otorgue su libertad bajo medidas cautelares y que la familia del parcelero rectifique sus declaraciones ya que él es inocente.



Es importante recordar que Leonardo Quijón se unió a la huelga de hambre de los comuneros en Temuco realizada entre el 01 y el 23 de octubre, exigiendo el traslado hacia Angol para estar más cerca de sus familias. Esa huelga le produjo un paro cardiorrespiratorio y hubo que trasladarlo de urgencia al Hospital de de Temuco. Bajó, en esa oportunidad, alrededor de 10 kilos.



Su estado de salud es complejo ya que desde el año 2009 arrastra las secuelas producto del atentado de Carabineros que le dejó alrededor de 140 perdigones en su pantorrilla izquierda, que aún lposee y una lesión provocada por un escopetazo, que lo tiene muy impedido.



Después de haberse entregado a la justicia para demostrar su inocencia en este caso y después de tres meses de investigación, desde el 03 de septiembre de este año, jamás le han llevado a audiencia ni a él ni sus testigos.



De acuerdo a un informe médico emitido por el doctor Luis Umaña Rosales, de la Comisión de Derechos Humanos del Colegio Médico de Chile, quien ha visitado en dos oportunidades esta semana al comunero “Leonardo ha perdido aproximadamente 10 kilos de peso, se presenta consciente, hidratado, pero con ánimo decaído, muchos calambres y mareos persistentes, insomnio y cambios en el ritmo del sueño, además de palpitaciones frecuentes”.


“Esta situación de ayuno prolongado –informó el facultativo- lo mantiene al borde de una descompensación grave por su fragilidad física, sobre todo por el antecedente de Paro Cardiorrespiratorio luego de su anterior huelga de hambre en la cárcel de Temuco, donde junto a otros presos políticos mapuche solicitaron que se les cambiara de lugar de reclusión para poder estar más cerca de sus familias, hace sólo semanas atrás”.



“Desde el punto de vista de vista médico y ético –agregó Umaña- atendiendo al Acuerdo de Malta, sobre los derechos de los huelguistas de hambre por causa política, el cual fue adscrito por el Colegio Médico de Chile, se hace urgente su pronta solución legal. Es por ello, que seguiré velando por sus derechos y acusando esta grave irregularidad”.





SE AGRADECE SU DIFUSIÓN.



Mayores informaciones

Andrea Figueroa E. – Periodista – 9.2758263



Audiencia para el joven mapuche Leonardo Quijón, Jueves 13.12.2012 - 09:00 Hrs - Revisión de cautelares - Collipulli, Chile

LIBERTAD Y JUSTICIA PARA EL JOVEN MAPUCHE LEONARDO QUIJÓN PEREIRA PRISIONERO POLÍTICO EN HUELGA DE HAMBRE EN LA CARCEL DE ANGOL CHILE!

Este Jueves 13 de diciembre de 2012 a las 09:00 Hrs en el tribunal de Collipulli se realizaría la Audiencia de la revisión de cautelares para el joven mapuche Leonardo Quijón Pereira, de la Comunidad Chequenco. El joven de 20 años se encuentra prisionero en la carcel de Angol  realizando una segunda huelga de hambre desde el 27 de Noviembre.  Exije un juicio justo, que se agilize el proceso y sea transparente, que se acepten todos sus testigos, fin a los montajes contra el pueblo mapuche, que se le otorge su libertad bajo medidas cautelares y que la familia del parcelero rectifique sus declaraciones ya que él es inocente.


Es importante recordar que L.Quijón se unió a la huelga de hambre de los comuneros en Temuco realizada el 1. hasta el 23 de octubre  exigiendo el traslado hacia Angol para estar más cerca de sus familias. Esa huelga le produjo irregularidades cardíacas en donde se le traslada de urgencia al Hospital de Angol aparte de bajar alrededor de 10 kilos.

Su estado de salud es complejo ya que desde el año 2009 arrastra las sequelas producto del atentado de carabineros que le dejó alrededor de 200 perdigones en su pantorrilla izquierda y que aún los posee.

Sin embargo el 3 de septiembre  se ordena dejarlo en prisión preventina después que este joven se presenta voluntariamente a la Policía de Investigaciones (PDI) para demostrar su inocencia en el caso de la muerte del parcelero Gallardo en que se le involucra.
Leonardo tomó la dificil decisión de realizar una segunda huelga de hambre desde el 27 de noviembre que aún continua y señala en sus comunicados que en caso de ninguna solución dejará de injerir líquidos a partir del 17 de diciembre.

Llamamos a la comunidad nacional e internacional, a la prensa, a las personas concientes y defensoras de los derechos humanos a estar alertas al desarrollo de la Audiencia. 


LIBERTAD PARA TODOS LOS PRESOS POLÍTICOS MAPUCHE, FIN A LOS MONTAJES CONTRA EL PUEBLO MAPUCHE, BASTA DE REPRESIÓN CONTRA LAS COMUNIDADES MAPUCHE Y SUS NIÑOS !


( por Elena Urrutia 12.12.2012)









Audiencia para el joven mapuche Leonardo Quijón, Miércoles 13.12.2012 - 09:00 Hrs - Revisión de cautelares - Collipulli, Chile

LIBERTAD Y JUSTICIA PARA EL JOVEN MAPUCHE LEONARDO QUIJÓN PEREIRA PRISIONERO POLÍTICO EN HUELGA DE HAMBRE EN LA CARCEL DE ANGOL CHILE!

Este Jueves 13 de diciembre de 2012 a las 09:00 Hrs en el tribunal de Collipulli se realizaría la Audiencia de la revisión de cautelares para el joven mapuche Leonardo Quijón Pereira, de la Comunidad Chequenco. El joven de 20 años se encuentra prisionero en la carcel de Angol  realizando una segunda huelga de hambre desde el 27 de Noviembre.  Exije un juicio justo, que se agilize el proceso y sea transparente, que se acepten todos sus testigos, fin a los montajes contra el pueblo mapuche, que se le otorge su libertad bajo medidas cautelares y que la familia del parcelero rectifique sus declaraciones ya que él es inocente.


Es importante recordar que L.Quijón se unió a la huelga de hambre de los comuneros en Temuco realizada el 1. hasta el 23 de octubre  exigiendo el traslado hacia Angol para estar más cerca de sus familias. Esa huelga le produjo irregularidades cardíacas en donde se le traslada de urgencia al Hospital de Angol aparte de bajar alrededor de 10 kilos.

Su estado de salud es complejo ya que desde el año 2009 arrastra las sequelas producto del atentado de carabineros que le dejó alrededor de 200 perdigones en su pantorrilla izquierda y que aún los posee.

Sin embargo el 3 de septiembre  se ordena dejarlo en prisión preventina después que este joven se presenta voluntariamente a la Policía de Investigaciones (PDI) para demostrar su inocencia en el caso de la muerte del parcelero Gallardo en que se le involucra.
Leonardo tomó la dificil decisión de realizar una segunda huelga de hambre desde el 27 de noviembre que aún continua y señala en sus comunicados que en caso de ninguna solución dejará de injerir líquidos a partir del 17 de diciembre.

Llamamos a la comunidad nacional e internacional, a la prensa, a las personas concientes y defensoras de los derechos humanos a estar alertas al desarrollo de la Audiencia. 


LIBERTAD PARA TODOS LOS PRESOS POLÍTICOS MAPUCHE, FIN A LOS MONTAJES CONTRA EL PUEBLO MAPUCHE, BASTA DE REPRESIÓN CONTRA LAS COMUNIDADES MAPUCHE Y SUS NIÑOS !




( por e.u. 12.12.2012)